Bernd Sannwald Photography

Archiv

Vernissage mit Signierstunde im Künstlerhaus

Im Rahmen der Vernissage zur Ausstellung „For me …Formidable!“ am 13. März 2019 im Künstlerhaus München am Lenbachplatz, präsentiert Kunstphotograph Bernd Sannwald auch sein erstes Fotobuch „Verborgene Schönheiten“, erschienen im Dussa Kunstverlag. Die Ausstellung ist zu sehen bis 27. April 2019.

Am 13. März 2019 wurde im Künstlerhaus München die Ausstellung von Kunstphotograph Bernd Sannwald eröffnet. Die großformatigen Photographien mit rätselhaften Darstellungen von Alltäglichem erregten bei den zahlreichen Besuchern großes Aufsehen und animierten zu Diskussionen. Umso überraschender oft die „Erklärungen“ von Bernd Sannwald. Denn er sieht Dinge aus einem ganz anderen Blickwinkel, erkennt und lichet Strukturen und Formen ab, die man normalerweise gar nicht beachten würde. 

Bildband „Verborgene Schönheiten“ soeben erschienen

Eine Auswahl seiner besten Photographien 2009 – 2014 präsentiert Bernd Sannwald nun auch im gerade erschienenen Bildband „Verborgene Schönheiten“ Auf 80 Seiten lädt der Künstler ein zum Staunen und Rätseln. Ein Buch, das man nicht nur einmal in die Hand nimmt, denn bei jedem Betrachten lässt sich Neues entdecken.

Im Rahmen der Vernissage signierte Bernd Sannwald das druckfrische Fotobuch. Es ist im Dussa Kunstverlag erschienen und kann direkt beim Künstler oder über den Buchhandel bezogen werden. 

Führung durch die Ausstellung

Die Ausstellung „For me …Formidable!“ ist noch bis zum 27. April 2019 im Künstlerhaus München, Lenbachplatz 8, zu sehen. Am 25. April von 16 bis 17 Uhr führt Bernd Sannwald persönlich durch die Ausstellung. Um Anmeldung wird gebeten unter 089 5991 8414 oder info@berndsannwald.photography

Kunstphotograph Bernd Sannwald auf der ART Innsbruck vom 17. bis 20. Januar 2019

Erstmals werden vom 17. bis 20. Januar 2019 auf der ART Innsbruck Photographien des Münchner Kunstphotographen Bernd Sannwald zu sehen sein. Seine Werke werden im Rahmen der kuratierten Sonderschau „Positionen realistischer und phantastischer Kunst im internationalen Kontext“ der Galerie Dikmayer Berlin Mitte präsentiert. Die ART Innsbruck ist eine internationale Kunstmesse für zeitgenössische Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts. In ihrer 22-jährigen Geschichte hat sie sich zu einem Treffpunkt für Kunstliebhaber, Sammler und Kunstschaffende etabliert.

Kunst zwischen Gegenstand und Abstraktion
Das Konzept der Galerie Dikmayer ist es, zeitgenössische und aktuelle Kunst in den Focus des Geschehens zu bringen und an herausragenden Standorten des Kunsthandels zu präsentieren. Mit hohem ästhetischem Anspruch zeigt sie Kunst zwischen Gegenstand und Abstraktion. Neben Werken realistischer und phantastischer Malerei, unter anderem von Ernst Fuchs, Rudolf Hausner und Hartwig Jacoby, wird Bernd Sannwald auf der ART Innsbruck als einziger Kunstphotograph einen Einblick in sein künstlerisches Schaffen geben.

Geheimnisvolles von Bernd Sannwald
Bernd Sannwald kreiert aus Alltäglichem geheimnisvolle Realitäten, die viel Raum lassen für die Phantasie des Betrachters, für Gefühle und Erinnerungen. Seine Motive findet er in Straßen, Museen und öffentlichen Gebäuden: Strukturen, Flächen, Farben, Geometrien und Spiegelungen, die ihn faszinieren. Diese Wahrnehmung hält er in geheimnisvollen Abbildungen fest, nur ein Ausschnitt, eine besondere Perspektive, ein Licht-, Schattenwurf oder eine Spiegelung. Dabei kommt er ganz ohne digitale Manipulation aus. Er bearbeitet und gestaltet seine Werke mit Techniken, die schon in den Labors der 50iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts benutzt wurden.

ART Innsbruck auf der Messe Innsbruck
90 Galerien und Kunsthändler aus 10 Nationen werden auf der diesjährigen ART Innsbruck Gemälde, Arbeiten auf Papier, Auflagenobjekte, Originalgraphiken, Skulpturen, Objekte/Installationen, Künstlerbücher, Fotografien und Neue Medien des 19. bis 21. Jahrhunderts präsentieren.

Die Kunstmesse findet statt in der Halle A auf der Messe Innsbruck. Sie ist geöffnet vom 17. bis 20. Januar 2019 täglich von 11 bis 19 Uhr, Sonntag nur bis 17 Uhr. Die Photographien von Bernd Sannwald sind zu sehen am Stand der Galerie Dikmayer Berlin Mitte, Haupthalle C/10.

Nähere Informationen zur Messe: www.art-innsbruck.at

„Wie es Euch gefällt“ | Photographien von Bernd Sannwald in der Akademie für Politische Bildung

Vom 14. September bis zum 16. Dezember 2018 ist in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing eine große Ausstellung des Münchner Kunstphotographen Bernd Sannwald zu sehen. Mit den drei Serien „Gegenstand & Abstraktion“, „Doublés“ und „Landschaft“ zeigt Sannwald das breite Spektrum seines künstlerischen Schaffens. Erstmals präsentiert er Photographien seiner Ligne Suprême in exklusiver Museumsausstattung. Die Vernissage findet am 19. Oktober um 19 Uhr im Rahmen der Tutzinger Kulturnacht statt.

Geheimnisvolle Formen, gelöst von der Realität
Im Allgegenwärtigen geheimnisvolle Strukturen und banale Schönheit zu erkennen und im Bild festzuhalten, das ist die Leidenschaft von Bernd Sannwald. Sein Blick für architekturale Linien und Strukturen, Spiegelungen sowie Licht- und Schattenspiele lassen Photographien wie Gemälde entstehen. Nur ein Ausschnitt, eine besondere Sichtweise, losgelöst von der Realität. Die Bilder lassen viel Raum für Interpretationen des Betrachters und verführen zu Phantasiereisen. Nicht umsonst sind die Klassiker aus der Serie „Gegenstand & Abstraktion“ nach wie vor die Lieblinge von Bernd Sannwald.

Axiale Spiegelung mit verblüffender Tiefenwirkung
2017 kreierte Bernd Sannwald seine neue Serie „Doublés“. Durch axiale Spiegelung der Aufnahmen erreicht er eine noch größere Entfremdung von der Wirklichkeit und eine verblüffende Tiefenwirkung. Damit gelingt ihm die assoziative Anknüpfung an organische Formen. Mit der dominierenden Gitter- und Wabenarchitektur wirken die Photographien wie Science-Fiction-Raumgebilde. 

Landschaften wie gemalt

In Tutzing zeigt Bernd Sannwald erstmals Landschafts-Photographie. Die Landschaften sehen aus wie gemalt, was von ihm ganz bewusst als künstlerisches Element eingesetzt wird. Beeindruckend zum Ausdruck kommt dieser Stil bei seinen Photographien der Ligne Suprême. Diese Bilder werden in der Ausstellung im Großformat in exklusiver Museumsausstattung präsentiert.

Präsentation in drei Linien/Auflagen
Für die Präsentation seiner Photographien hat Bernd Sannwald drei Linien mit unterschiedlich hohen Auflagen gewählt. Bilder der Ligne Suprême sind Unikate in Größe 80 x 120 cm, produziert als Kunstdruck in Museumsqualität. Kaschiert auf Aludibond, mit einem speziellen Rahmen und Museumsglas.

Die zweite Linie umfasst Auflagen in Höhe von 3 bis 5 Exemplaren in den Größen 50 x 150 cm, 75 x 50 cm und 60 x 90 cm. Produziert als Direktdruck auf Aludibond mit vierfach-Lackierung in Handarbeit, gerahmt oder klassisch in Halbemagnetrahmen mit Museumsglas. Die dritte Linie hat eine Auflage von 30 Exemplaren. Die Photographien sind 30 x 45 cm groß, präsentiert in Halberahmen mit hochwertigem Glas.

Vernissage in der Tutzinger Kulturnacht

Die Vernissage für die Ausstellung „Wie es Euch gefällt“ findet am 19. Oktober 2018 um 19 Uhr im Rahmen der Tutzinger Kulturnacht statt. Die Laudatio hält die Münchner Kunsthistorikerin & Kuratorin Anna Wondrak. 

Zu sehen ist die Ausstellung vom 14.9. bis zum 16.12.2018 in der Akademie für Politische Bildung, Buchensee 1, 82327 Tutzing jeweils Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr. Auch am Wochenende kann die Ausstellung auf Anfrage besucht werden. Nähere Informationen zu Bernd Sannwald und den gezeigten Photographien gibt es unter www.berndsannwald.photography.

Einladung zur Finissage „Meier/Miserre – Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit“

Einladung zu einem Abend der Kunst mit einem Vortrag von Kurator Günther Rothe:

„Der Stellenwert der Kunst am Kapitalmarkt. Oder wie aus Kunst Ware wird.“

am 15. Mai 2018 um 19 Uhr
im Le Méridien, Bayerstraße 41, 80335 München

Um Anmeldung wird gebeten unter m.rosien@michaelarosien-pr.de

Zum Abschluss der Ausstellung „Meier/Miserre – Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit“ lädt das Le Méridien zu einem besonderen Abend der Kunst. Der Kurator und Maler Günther Rothe wird in einem Vortrag den aktuellen Stellenwert der Kunst am Kapitalmarkt beleuchten und kritisch hinterfragen. Gerald Grundmann, Philosoph und Mit-Autor des Buches über den Künstler und Geheimagenten Meier/Miserre führt in die Themenwelt ein.

Die Ausstellung des Bildhauers und Geheimagenten Horst Meier alias Erwin Miserre ist seit Januar im Le Méridien in München zu sehen. Die Skulpturen des 2016 verstorbenen Künstlers beeindrucken durch ihre Sinnlichkeit und Ästhetik. Genauso beeindruckend ist auch der Lebensweg von Meier/Miserre, der viele Jahre als Geheimagent der DDR in Brüssel lebte. Dort entdeckte er die Kunst für sich und wurde Mitarbeiter des renommierten Bildhauers Olivier Strebelle. Zeit seines Lebens ging er mit seinen Werken nicht an die Öffentlichkeit.

Günther Rothe, Maler und Musiker aus Leipzig, lernte Meier/Miserre bereits 1980 kennen und schätzen. Nach seinem Tod widmete er dem Künstler das Werk „Meier/Miserre – Aus dem Schutzraum der Heimlichkeit“, in dem er das Leben und das Werk des Künstlers anhand von Texten verschiedener Autoren und Fotografien von Künstler und Werken darstellt. Als Verwalter des Erbes präsentiert Rothe die Skulpturen Meier/Miserres in einer Wanderausstellung durch Hotels in Deutschland erstmals einem breiten Publikum.

Einladung zur Ausstellung „GUAD 1“ von Kunstphotograph Bernd Sannwald

Vom 2. Mai bis zum 3. Juni 2018 findet im Altstadtsaal im VR-Bank Haus in Landsberg a. Lech eine Ausstellung des Münchner Kunstphotographen Bernd Sannwald statt. Die großformatigen Photographien aus der Serie „Gegenstand und Abstraktion“ zeigen geheimnisvolle, architekturale Strukturen, losgelöst vom Ganzen. Erstmals präsentiert Sannwald auch „Doublés“, eine Photoserie, die er Mitte 2017 kreiert hat. Durch axiale Spiegelung erreicht er eine noch größere Entfremdung von der Wirklichkeit und eine verblüffende Tiefenwirkung. Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, den 3. Mai 2018 um 19.00 Uhr statt. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Gegenstand und Abstraktion

Die Werke der Photoserie „Gegenstand und Abstraktion“ zeichnen sich durch ihren klassisch-zeitlosen Stil aus. Bernd Sannwald rückt die Ästhetik der Architektur in den Vordergrund, die Funktionalität bleibt im Hintergrund. Mit dieser kompromisslosen, aus dem realen Vorbild herausgelösten Darstellung bewegt er sich ganz in der Tradition von Albert Renger-Patzsch. „Wenn wir eine architekturale Struktur erkennen, uns in ihr bewegen, so lässt uns Sannwald sie als eigenständige Form wahrnehmen, die aber dann eine erstaunliche Metamorphose erfährt“, beschreibt Frau Dr. Rollmann-Boretty seinen Stil. 

Doublés – axiale Spiegelung

Mitte 2017 hat Bernd Sannwald die Serie „Doublés“ kreiert, die er im Altstadtsaal zu ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Durch eine axiale Spiegelung entstehen Photographien mit außergewöhnlicher Tiefenwirkung und Verfremdung. Zweckformen der Architektur erscheinen in ihrer absoluten Schönheit und in einem neuen, ungewöhnlichen Blickwinkel. „Damit gelingt dem Künstler eine zusätzliche Qualität, nämlich die assoziative Anknüpfung an organische Formen“, meint Dr. Rollmann-Boretty.

Die Photoausstellung ist zu sehen vom 2. Mai bis 3. Juni 2018 im Altstadtsaal der VR-Bank, Ludwigstr. 162-164, 86899 Landsberg, Montag bis Samstag von 11 bis 18 Uhr. Nähere Informationen zu Bernd Sannwald gibt es unter www.berndsannwald.photography.

Axial gespiegelte Photographie von Bernd Sannwald

Ungewöhnliche Strukturen, Museen, öffentliche Gebäude, moderne Architektur oder auch alte Industrieanlagen liefern für den Münchner Kunstphotographen die Motive für seine Photographien. Nur ein kleiner Ausschnitt, eine besondere Perspektive, ein Licht-, Schattenwurf oder eine Spiegelung machen aus Alltäglichem ein geheimnisvolles Gemälde. In seiner neuen Photoserie „Doublés“ zeigt Sannwald nun erstmals axial gespiegelte Aufnahmen mit außergewöhnlicher Tiefenwirkung

Axiale Spiegelung

Für seine Photographien kommt Bernd Sannwald ganz ohne Bildbearbeitung aus. Erst bei seiner neuen Serie „Doublés“ verwendet er digitale Technik, indem er die Aufnahmen axial spiegelt und sie zu Tableaus zusammensetzt. Damit erreicht er eine noch größere Entfremdung von der Wirklichkeit, mehr noch: „durch die Symmetrie entsteht eine verblüffende Tiefenwirkung. Wie in den Raumgebilden des Science-Fiction-Genres dominiert hier eine Art Gitter- und Wabenarchitektur“, beschreibt die Kunsthistorikerin Dr. Barbara Rollmann-Borretty den neuen Stil. Sie ist der Überzeugung, dass Sannwald mit diesen Arbeiten „eine zusätzliche Qualität, nämlich die assoziative Anknüpfung an organische Formen“ gelingt.

In ihrer Besprechung schreibt sie: „Die Beziehung zwischen der Organisation biologischer Organismen und technischen Artefakten aufzuzeigen ist eine der spannendsten Optionen der Gegenwartskunst. Bernd Sannwald hat sie um eine aussagekräftige Position erweitert, indem er sich den Zweckformen des Bauens in ihrer absoluten Schönheit widmet“.

Photographien von Bernd Sannwald sind aktuell zu sehen in der Allianz in Unterföhring (bis Ende Oktober 2017, nur nach Terminvereinbarung) und im Schloss Hohenkammer vom 29.6. bis 4.8.2017. Ein Besuch im Atelier von Bernd Sannwald in München ist nach Vereinbarung möglich. Die Serie „Doublés“ wird Ende des Jahres erstmals ausgestellt, ist aber bereits auf der Website des Künstlers zu sehen.

Die vollständige Besprechung der Werke des Künstlers von Dr. Barbara Rollmann-Borretty ist zu finden unter: https://berndsannwald.photography/stil.html

Dieter Härtter & Bernd Sannwald in der Artgalerie Bad Bergzabern

In den stimmungsvollen Räumen der Artgalerie am Schloss in Bad Bergzabern findet vom 5. bis 26. März 2017 eine gemeinsame Photoausstellung der beiden Münchner Kunstphotographen Dieter Härtter und Bernd Sannwald statt. Die Ausstellung wird am 5. März um 11.00 Uhr von der Präsidentin der Südpfälzischen Kunstgilde, Monika Cirica-Schneider eröffnet.

In den stimmungsvollen Räumen der Artgalerie am Schloss in Bad Bergzabern findet vom 5. bis 26. März 2017 eine gemeinsame Photoausstellung von Dieter Härtter und Bernd Sannwald statt. Die Ausstellung wird am 5. März um 11.00 Uhr von der Präsidentin der Südpfälzischen Kunstgilde, Monika Cirica-Schneider eröffnet.

Die Südpfälzische Kunstgilde e.V. Bad Bergzabern wurde bereits 1958 gegründet, mit dem Ziel, Kunstschaffen und Kunstinteresse in der Südpfalz zu fördern. Die Artgalerie in einem historischen Gebäude des Schlosskomplexes bietet wunderschöne Ausstellungsräume, die Tradition und Moderne gekonnt verbinden. Ca. sieben Ausstellungen mit Künstlern aus ganz Deutschland, aber auch aus dem Ausland und im Besonderen aus dem Nachbarland Frankreich werden hier pro Jahr präsentiert. Die Ausstellung mit Dieter Härtter und Bernd Sannwald ist bereits die 447. Ausstellung des Vereins.

Bernd Sannwald zeigt geheimnisvolle Darstellungen von Alltäglichem. Mit einer besonderen Perspektive, einem Ausschnitt, einem Licht- Schattenwurf oder einer Spiegelung rückt er Dinge in den Vordergrund, die sonst unbeachtet geblieben wären. Seine Photographien wirken wie Gemälde, die der Betrachter immer neu für sich entdecken kann, die ganz individuelle Interpretationen zulassen.

Dieter Härtter kreiert ausgehend von eigenem Bildmaterial mit ausgefeilten Verfremdungstechniken photographische Kunstwerke von hohem ästhetischem Reiz. Die rätselhaften Bilder erlauben es dem Betrachter, sich darin meditativ zu versenken und immer wieder neue Assoziationen herzustellen.

Ausstellung 5.3. bis 26.3.2017 in der in der Artgalerie am Schloss, Schlossgasse 3, 76883 Bad Bergzabern. Geöffnet Do + Fr von 16 bis 18 Uhr, So von 15 bis 18 Uhr. Vernissage am 5. März 2017 um 11.00 Uhr. www.kunstgilde-art.de

„Was wahr“ – Einladung zur Vernissage von Kunstfotograf Bernd Sannwald

Mit einer Ausstellung des Münchner Kunstfotografen Bernd Sannwald startet die Galerie Drächslhaus in das Jahr 2017. Vom 14. Januar bis zum 4. Februar sind die großformatigen Fotografien mit rätselhaften Darstellungen von Alltäglichem, geheimnisvollen Strukturen und Formen zu sehen. Was ist Realität, was ist digital verfremdet? Ihr wahres Gesicht zeigen die Fotografien von Bernd Sannwald erst nach dem zweiten oder dritten Blick. Die Vernissage findet am Freitag, den 13. Januar 2017 um 19.00 Uhr in der Galerie Drächslhaus in München statt. Die Laudatio wird gehalten von Kunstsouffleuse Dagmar Dengg.

Geheimnisvolle Fotografien
Bei seinen Fotoreisen wandert Bernd Sannwald tagelang durch Straßen, Gassen, Museen und öffentliche Gebäude, bis wie aus dem Nichts Strukturen auftauchen, Flächen und Farben, Geometrien und Spiegelungen, die ihn faszinieren. Und er beginnt, mit Licht aus Alltäglichem ein Gemälde zu kreieren, eine geheimnisvolle Abbildung seiner Wahrnehmung festzuhalten, nur einen Ausschnitt, eine besondere Perspektive, einen Licht-, Schattenwurf oder eine Spiegelung. Geheimnisvolle Realitäten, die viel Raum lassen für die Phantasie des Betrachters, für Gefühle und Erinnerungen.

Digitale Verfremdung
In der Ausstellung „Was wahr“ zeigt Bernd Sannwald erstmals Aufnahmen, die digital bearbeitet wurden. Verschwommene oder hervorgehobene Konturen, Farbenspiele und akzentuierte Linien verfremden seine Fotografien und stellen ganz neue Assoziationen her. So verleiht Sannwald dem Klaren einen abstrakten Ausdruck und erlaubt individuelle Interpretationen.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 14.1. bis 4.2.2017 in der Galerie Drächslhaus, Drächslstr. 6, 81541 München. Geöffnet Mittwoch bis Freitag von 17 bis 19 Uhr, Samstag von 11 bis 13 Uhr und nach Vereinbarung. Nähere Informationen zu Bernd Sannwald und den gezeigten Fotografien gibt es unter www.berndsannwald.photography.

Kunstfotograf Bernd Sannwald stellt im August in Venedig aus

Zum 15ten Mal findet vom 28. Mai bis 27. November 2016 die Internationale Architektur Biennale in Venedig statt. Unter dem Titel „Reporting from the front“ geht es in diesem Jahr um Antworten der Architektur auf soziale Bedürfnisse. Der Verein Biennale Austria präsentiert zu diesem Thema vom 1. bis 18. August 2016 in der Galerie Centro de’Arte San Vidal der italienischen Künstlervereinigung U.C.A.I., Scoletta San Zaccaria, Venedig die Ausstellung „CON-FRONT A RE-PORT 2016“. Positionen von 15 KünstlerInnen aus Deutschland, Italien, Spanien und Österreich werden gezeigt. Bernd Sannwald wird mit vier seiner geheimnisvollen Fotografien vertreten sein.

Geheimnisvolle Architektur-Fotografie von Bernd Sannwald
Architektur mit geheimnisvollen Strukturen und Formen, die sich erst nach dem zweiten oder dritten Blick enthüllen, rätselhafte Darstellungen von Alltäglichem, geheimnisvolle Spiegelungen, sowie Licht- und Schattenspiele prägen die Fotografien von Bernd Sannwald. Selbst oft begeistert und überrascht, welch unerwarteten Eindrücke sich beim Gang durch eine Geschäftsstraße oder auf dem Weg zur U-Bahn eröffnen, hält er diese geheimnisvolle Abbildung seiner Wahrnehmung fest und bannt nur einen Ausschnitt, eine besondere Perspektive, einen Licht-, Schattenwurf oder eine Spiegelung auf den digitalen Film. Die Namen seiner Bilder führen den Betrachter oft in die Irre. Und auch wenn Bernd Sannwald die Geschichte rund um seine Bilder erzählt, bleibt doch ein Hauch von Mystik.

Ausstellung des Vereins Biennale Austria
„CON-FRONT A RE-PORT 2016 zeigt auf, wie sehr politische Ereignisse und Entscheidungen, Naturkatastrophen, Migration, Schulden aus der Vergangenheit, kulturelle Beschränkungen der jüngsten Vergangenheit und Gegenwart das Schaffen von Künstlern beeinflusst. Die Ausstellung ist ein Aufruf menschliche Bedürfnisse und Erfordernisse ins allgemeine Bewusstsein an erster Stelle zu positionieren, damit eine Entscheidungskette in Gang gesetzt wird, die zu positiven Resultaten führt, wobei sichtbar wird, dass Architektur allein nicht ausreicht, aber ein wesentlicher Faktor sein kann,“ erklärt Elisabeth Rass vom Verein Biennale Austria. Feierlich eröffnet wird die Ausstellung am 1. August 2016 um 18.00 Uhr von Giorgio Fabbiani, Kurator und künstlerischer Leiter der U.C.A.I. Venedig.

Ausstellung “CON-FRONT A RE-PORT 2016”, 1. bis 18. August 2016 jeweils Montag bis Samstag von 10.30 bis 12.30 und 16.00 bis 19.00 Uhr im Centro d’Arte San Vidal, Scoletta San Zaccaria, Campo San Zaccaria, 30122 Venedig, Italien.

Three photographic works by Bernd Sannwald are selected for the Chelsea International Fine Art Competition Exhibition

Munich art photographer’s works to be exhibited in New York in August

At the 30th Chelsea International Fine Art Competition, held this year, artworks from all over the world receive the accolade of selection by a high-calibre jury. The many entries are narrowed down to a final 30 artists, whose works are exhibited at the prestigious Agora Gallery in Chelsea at the heart of New York. The Competition Exhibition will be held from 25 August to 8 September 2015; all artists and works in the exhibition can already be viewed on the Agora Gallery website. Three works from Bernd Sannwald’s series “Geheimnisvoll” (“Mysterious”) were accepted.

High-calibre art competition
The Chelsea International Fine Art Competition is an annual event offering an outstanding opportunity for established and up-and-coming artists alike to present their art and further their artistic careers. Artists from all over the world enter paintings, sculpture, photography, prints and drawings for consideration by the impartial international jury. This year the panel members were Yuko Hasegawa, chief curator of the Museum of Contemporary Art in Tokyo, Ginevra Bria, curator from Milan, Ave Pildas, Californian photographer, Susan Whitney, Canadian art expert, Sebastien Pronovost, gallery director in New York City, Takao Tsutsumi, museum president in Tokyo und David Benrimon, gallery owner in New York City. “To be selected as one of the 30 best artists by this jury is an enormous honour and a recognition of my artistic career”, enthuses Bernd Sannwald.

Geheimnisvoll / Mysterious
Bernd Sannwald’s portraits present unusual and striking aspects of everyday objects, enigmatic structures and shapes that only reveal their true nature after a second or even third examination, focusing on subjects that would otherwise remain unnoticed. The jury at the Chelsea International Fine Art Competition was convinced by Bernd Sannwald’s photographic works “Lilien”, “Décapité” and “Marokko”.

Anyone unable to attend the exhibition opening at the Agora Gallery on 27 August 2015 in person are warmly invited to take a virtual tour at www.agora-gallery.com

Bernd Sannwald bei der Chelsea International Fine Art Competition erfolgreich

Zum 30ten Mal wurden in diesem Jahr bei der Chelsea International Fine Art Competition Kunstwerke aus aller Welt von einer hochkarätig besetzten Jury beurteilt und ausgezeichnet. Unter den zahlreichen Bewerbungen wurden 30 Künstler ausgewählt, ihre Werke in der namhaften Agora Gallery in Chelsea, im Zentrum New Yorks, zu präsentieren. Die Wettbewerbs-Ausstellung findet statt vom 25. August bis zum 8. September 2015. Alle ausgezeichneten Künstler und Kunstwerke findet man bereits jetzt auf der Website der Agora Gallery. Bernd Sannwald wurde mit drei Fotografien seiner Reihe „Geheimnisvoll“ aufgenommen.

Hochkarätiger Kunstwettbewerb
Die Chelsea International Fine Art Competition findet jedes Jahr statt und ist sowohl für etablierte, wie auch für junge Künstler eine hervorragende Möglichkeit, ihre Kunst zu präsentieren und ihre künstlerische Karriere voranzubringen. Künstler aus aller Welt stellen sich mit Malerei, Skulpturen, Fotografie, Druck und Zeichnungen dem Urteil einer internationalen, unabhängigen Jury. In diesem Jahr bestand die Jury aus Yuko Hasegawa, Chefkuratorin am Museum für zeitgenössische Kunst in Tokyo, Ginevra Bria, Kuratorin aus Mailand, Ave Pildas, Fotograf aus Californien, Susan Whitney, Kunstschätzerin aus Kanada, Sebastien Pronovost, Galeriedirektor in New York City, Takao Tsutsumi, Museumspräsident in Tokyo und David Benrimon, Galerist in New York City. „Von dieser Jury zu den besten 30 Künstlern gewählt zu werden, ist für mich eine hohe Auszeichnung und Anerkennung für meinen künstlerischen Weg“, freut sich Bernd Sannwald.

Geheimnisvoll
In seinen Bildern zeigt Bernd Sannwald rätselhafte Darstellungen von Alltäglichem, geheimnisvolle Strukturen und Formen, die sich oft erst nach dem zweiten oder dritten Blick enthüllen. Er rückt Dinge in den Vordergrund, die sonst unbeachtet geblieben wären. Überzeugen konnte er die Jury mit seinen Fotografien „Lilien“, „Décapité“ und „Marokko“.

Wer die Vernissage in der Agora Gallery am 27. August 2015 nicht persönlich besuchen kann, ist herzlich zu einem virtuellen Rundgang eingeladen: www.agora-gallery.com

Bernd Sannwald Photography

Ludwig-Werder-Weg 2
81479 München

Tel. +49 89 961 663 94

info@berndsannwald.photography

www.berndsannwald.photography

Senden Sie eine Nachricht.